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Crosslinking funktioniert nur mit genügend Sauerstoff.

Ophthalmology Times.

 Der Erfolg von Crosslinking der Hornhaut ist essentiell abhängig von genügend Sauerstoff im Gewebe. Dies erklärt wahrscheinlich, warum beschleunigtes und auch transepitheliales (epi-on) Crosslinking Schwierigkeiten haben, effizient zu wirken, so Farhad Hafezi.  In mehreren Studien haben Hafezi und Kollegen gezeigt, dass der biomechanische Effekte des Crosslinking zum einenabhängig von Sauerstoff  ist und zum andern in der Wirksamkeit abnimmt, wenn die Methode beschleunigt wird.

 Crosslinking benötigt freie Radikale, um seine Wirkung zu entfalten. Diese Radikale stammen vom Sauerstoff, so Hafezi. Frühere Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass der Sauerstoffgehalt in der Hornhaut rasch abnimmt, wenn diese mit UV-Licht bestrahlt wird. “ Sauerstoff wird zwar nachgeliefert, doch wenn er schneller verbraucht wird als geliefert, so sinkt die Wirksamkeit des Cross linking.“, so Hafezi.

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