Emilio Torres

Das ELZA Institute reist mit sieben Podiumsvorträgen, acht eingeladenen Vorträgen, sechs geleiteten Sitzungen und fünf E-Postern zum 44. ESCRS-Kongress im ExCeL London, 11. bis 15. September 2026. Das Programm reicht von Zehnjahresergebnissen des Cross-Linkings über das individualisierte ELZA-PACE und ECO-CAIRS-Ringsegmente bis zum Keratokonus-Screening.
Die UV-Lampe durch die Sonne und die Riboflavin-Tropfen durch eine Vitamin-B2-Tablette zu ersetzen, wird als kostenguenstige Keratokonus-Behandlung beworben. Eine neue ELZA-Studie im Journal of Refractive Surgery hat dies an lebenden Augen geprueft und fand keinerlei Versteifung der Hornhaut.
ELZA-Forscher berichten über 12-Monats-Ergebnisse eines sub400-Crosslinking-Protokolls der zweiten Generation, das CXL auf ultra-dünne Keratokonus- und post-LASIK-Ektasie-Hornhäute unter 400 µm ausweitet – Stopp der Progression in 76 % der Augen bei einer Behandlungszeit von rund 18 Minuten.
Einblicke in ELZAs Beiträge zum World Keratoconus Congress 2026 in Florenz – ELZA PACE, CXL-Innovation und personalisierte Keratokonus-Behandlungsstrategien
Können Sonnenlicht und Riboflavin (Vitamin B2) Keratokonus heilen? Eine neue Veröffentlichung erklärt, warum die derzeitige Evidenz dies nicht stützt.
Auf dem 10. SAoO-Kongress in Luzern untersuchte Dr. Emilio Torres-Netto, wie die Fortschritte in der Keratokonusbehandlung den Bedarf an Keratoplastiken bis 2040 weiter reduzieren könnten
In einem Artikel in The Ophthalmologist vom Januar 2026 wird beschrieben, wie personalisiertes CXL in drei realen Szenarien angewendet wird: gute Sicht, Kataraktplanung und stark unregelmäßige Hornhaut.
Emilio Torres-Netto gab auf der KCXL 2025 einen Überblick über die Entwicklung der Epi-on-CXL und erläuterte, wie frühe Misserfolge und moderne Protokolle heute eine klinisch sinnvolle Stabilisierung des Keratokonus erreichen.
ELZA nahm am SCHWIND-Anwendertreffen 2025 in Bangkok teil, um unsere Erkenntnisse über fortschrittliche Augenlaserchirurgie zu teilen.
Die Kataraktoperation bei Keratokonus erfordert eine individuelle Biometrie, eine konservative Wahl der IOL und eine sorgfältige Hornhautplanung.
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