Mark Hillen

Vitamin-B2-Tabletten und Sonnenlicht. Harte Kontaktlinsen, die die Kegelbildung eindämmen. Eine Hornhaut, die zu dünn ist, um behandelt zu werden. Sieben Aussagen, die Patienten häufig zum Thema Keratokonus zu hören bekommen, verglichen mit dem „Second Global Consensus“, in dem 128 Hornhautspezialisten aus sechs Kontinenten darüber abgestimmt haben, was die wissenschaftlichen Erkenntnisse tatsächlich belegen.
Das ELZA Institute reist mit sieben Podiumsvorträgen, acht eingeladenen Vorträgen, sechs geleiteten Sitzungen und fünf E-Postern zum 44. ESCRS-Kongress im ExCeL London, 11. bis 15. September 2026. Das Programm reicht von Zehnjahresergebnissen des Cross-Linkings über das individualisierte ELZA-PACE und ECO-CAIRS-Ringsegmente bis zum Keratokonus-Screening.
Die UV-Lampe durch die Sonne und die Riboflavin-Tropfen durch eine Vitamin-B2-Tablette zu ersetzen, wird als kostenguenstige Keratokonus-Behandlung beworben. Eine neue ELZA-Studie im Journal of Refractive Surgery hat dies an lebenden Augen geprueft und fand keinerlei Versteifung der Hornhaut.
Eine neue Review in "Die Ophthalmologie" erklärt das ELZA-Sub400-Crosslinking, ein individualisiertes Protokoll, das die UV-Dosis an jede Hornhaut anpasst und somit ein Crosslinking bei Keratokonus-Hornhäuten mit einer Dicke von nur 214 µm ermöglicht.
ELZA-Forscher berichten über 12-Monats-Ergebnisse eines sub400-Crosslinking-Protokolls der zweiten Generation, das CXL auf ultra-dünne Keratokonus- und post-LASIK-Ektasie-Hornhäute unter 400 µm ausweitet – Stopp der Progression in 76 % der Augen bei einer Behandlungszeit von rund 18 Minuten.
Das ELZA Institut reist vom 24. bis 26. September 2026 für den ersten SSCRS-Kongress nach Jeddah. Prof. Farhad Hafezi und Nikki Hafezi halten vier Vorträge zu personalisiertem Crosslinking, Epi-On CXL, Hornhautbiomechanik und ELZA-PACE.
Kategorien: | |
Hornhautbildgebung bei Keratokonus – Scheimpflug-Tomographie, OCT und Epithelkartierung – erkennt die Krankheit jetzt Jahre früher. Wie moderne Scans funktionieren, von ELZA.
Kategorien:
Seit zwei Jahrzehnten beruht eine der leise transformativsten Behandlungen in der Augenheilkunde auf einer täuschend einfachen Idee: Wenn man die Hornhaut versteifen kann, kann man eine sehbedrohende Krankheit im Keim ersticken. Diese Idee –
Eine neue ELZA-Übersichtsarbeit in Die Ophthalmologie untersucht die Mechanismen, klinischen Evidenzen, Protokollauswahl und Indikationen für PACK-CXL bei infektiöser Keratitis.
Nikki und Farhad Hafezi vertraten ELZA auf der Vision China 2026 und präsentierten Arbeiten zur Epidemiologie des Keratokonus, zur Kornea-Quervernetzung, K-MAP und zur internationalen Forschungskooperation.
.
.