Enes Aydemir

Eine neue Review in "Die Ophthalmologie" erklärt das ELZA-Sub400-Crosslinking, ein individualisiertes Protokoll, das die UV-Dosis an jede Hornhaut anpasst und somit ein Crosslinking bei Keratokonus-Hornhäuten mit einer Dicke von nur 214 µm ermöglicht.
ELZA-Forscher berichten über 12-Monats-Ergebnisse eines sub400-Crosslinking-Protokolls der zweiten Generation, das CXL auf ultra-dünne Keratokonus- und post-LASIK-Ektasie-Hornhäute unter 400 µm ausweitet – Stopp der Progression in 76 % der Augen bei einer Behandlungszeit von rund 18 Minuten.
ELZA-assoziierte Forscher veröffentlichen eine JCRS-Studie über Ultrahochfluss-Vernetzung für allogene Kornealringsegmente.
Neue CXL-Forschung stellt die Rolle von Sauerstoff bei der Hornhautvernetzung in Frage. Kann sauerstoffunabhängige CXL die Keratokonusbehandlung verbessern? Erfahren Sie, wie dieser Durchbruch die klinische Praxis verändern könnte.
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"Ich habe von meinem Zigarrenhändler vom ELZA-Institut gehört", lachten sie. "Und Syfovre? Ich habe es gegoogelt und gesehen, dass es aus Amerika kommt und sehr teuer ist."
Hier finden Sie einen Überblick darüber, was die Chirurgen und Forscher von ELZA dieses Jahr in Barcelona präsentieren. ELZA auf der ESCRS 2024.
Eine kürzlich in Translational Vision Science & Technology erschienene Veröffentlichung mit dem Titel "Combining Riboflavin/UV-A Light and Rose Bengal/Green Light Corneal Cross-Linking Increases the Resistance of Corneal Enzymatic Digestion" von M. Enes Aydemir und Kollegen, präsentiert eine aufschlussreiche Studie über Hornhautvernetzung (CXL) und darüber, wie die sequentielle Hornhautvernetzung mit Riboflavin/UV- und Rose Bengal/Grünlicht-Protokollen die Widerstandsfähigkeit der Hornhaut gegen enzymatische Verdauung stärker erhöhen kann als jedes Protokoll für sich allein.
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