Wissenschaftliche Publikationen

Vitamin-B2-Tabletten und Sonnenlicht. Harte Kontaktlinsen, die die Kegelbildung eindämmen. Eine Hornhaut, die zu dünn ist, um behandelt zu werden. Sieben Aussagen, die Patienten häufig zum Thema Keratokonus zu hören bekommen, verglichen mit dem „Second Global Consensus“, in dem 128 Hornhautspezialisten aus sechs Kontinenten darüber abgestimmt haben, was die wissenschaftlichen Erkenntnisse tatsächlich belegen.
Die UV-Lampe durch die Sonne und die Riboflavin-Tropfen durch eine Vitamin-B2-Tablette zu ersetzen, wird als kostenguenstige Keratokonus-Behandlung beworben. Eine neue ELZA-Studie im Journal of Refractive Surgery hat dies an lebenden Augen geprueft und fand keinerlei Versteifung der Hornhaut.
Eine neue Review in "Die Ophthalmologie" erklärt das ELZA-Sub400-Crosslinking, ein individualisiertes Protokoll, das die UV-Dosis an jede Hornhaut anpasst und somit ein Crosslinking bei Keratokonus-Hornhäuten mit einer Dicke von nur 214 µm ermöglicht.
ELZA-Forscher berichten über 12-Monats-Ergebnisse eines sub400-Crosslinking-Protokolls der zweiten Generation, das CXL auf ultra-dünne Keratokonus- und post-LASIK-Ektasie-Hornhäute unter 400 µm ausweitet – Stopp der Progression in 76 % der Augen bei einer Behandlungszeit von rund 18 Minuten.
Eine neue ELZA-Übersichtsarbeit in Die Ophthalmologie untersucht die Mechanismen, klinischen Evidenzen, Protokollauswahl und Indikationen für PACK-CXL bei infektiöser Keratitis.
Die zweite globale Konsensvereinbarung zu Keratokonus und ekstatischen Erkrankungen wurde heute veröffentlicht, und ELZA spielte eine Schlüsselrolle bei ihrer Entwicklung.
ELZA-assoziierte Forscher veröffentlichen eine JCRS-Studie über Ultrahochfluss-Vernetzung für allogene Kornealringsegmente.
ECO-CAIRS, entwickelt bei ELZA, nutzt ultrahochfluenzreiches CXL zur Optimierung von Spenderhornhautringsegmenten für die Keratokonus-Chirurgie. Jetzt veröffentlicht in JRS.
Keratokonus betrifft nicht nur die Hornhaut, sondern auch die Netzhaut, die Aderhaut und den Sehnervenkopf, wie eine von Prof. Farhad Hafezi mitverfasste Metaanalyse zeigt.
Eine neue Veröffentlichung in JRS berichtet über die langfristige endotheliale Sicherheit des ELZA-sub400-Protokolls zur Behandlung des progressiven Keratokonus bei Hornhäuten, die dünner als 400 µm sind.
Transepitheliales Corneal-Cross-linking bietet ein neues Epi-on-CXL-Protokoll mit biomechanischen Ergebnissen, die mit der beschleunigten Epi-off-CXL für die Keratokonusbehandlung vergleichbar sind
Eine genaue Hornhauttopographie hängt ebenso sehr von der richtigen Interpretation wie von fortschrittlicher Technologie ab. In einem kürzlich erschienenen ophta-Überblick werden die Grundlagen für eine zuverlässige klinische Entscheidungsfindung wieder aufgegriffen.
Der Hornhaut-, Katarakt- und refraktive Chirurg von ELZA, Dr. Emilio Torres-Netto, MD, PhD, FWCRS, wurde diesen Monat vom European Journal of Ophthalmology (EJO) zum Associate Editor ernannt. Diese Auszeichnung spiegelt das Wissen, die Erfahrung und das Engagement von Dr. Torres-Netto auf dem Gebiet der Augenheilkunde wider. 
Neue CXL-Forschung stellt die Rolle von Sauerstoff bei der Hornhautvernetzung in Frage. Kann sauerstoffunabhängige CXL die Keratokonusbehandlung verbessern? Erfahren Sie, wie dieser Durchbruch die klinische Praxis verändern könnte.
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