Am 13. März hat das ELZA-Institut unter der Leitung von Nikki Hafezieine Keratokonus-Screening-Veranstaltung in Andischan, Usbekistan, initiiert. Dies ist ein wichtiger Schritt, um den Bedarf an Früherkennung und Behandlung von Keratokonus zu decken, der unbehandelt zu erheblichen Sehbehinderungen und schließlich zur Erblindung führen kann.
Die Screening-Veranstaltung in Andischan hatte neben dem Screening noch einen zweiten Zweck, nämlich die Schulung des örtlichen Gesundheitspersonals in der Durchführung von Keratokonus-Screenings und die Einführung von Best-Practice-Modellen in der Region. Besonders hervorzuheben ist, dass der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Screening von Menschen mit Down-Syndrom lag, bei denen die Prävalenz und das Risiko für Keratokonus deutlich höher sind als in der übrigen Bevölkerung.
Die Nachhaltigkeit dieses Projekts liegt in seinem kooperativen Charakter und der Weitergabe von Wissen und Fachkenntnissen an lokale Gesundheitsdienstleister.Ziel dieser Initiative ist es, die medizinische Gemeinschaft vor Ort zu befähigen, Keratokonus eigenständig zu diagnostizieren und zu behandeln.
Ein wesentliches Element dieses Programms ist die Durchführung des Keratokonus-Mapping-Protokolls (KMAP), eines Programms zur Ermittlung der tatsächlichen Prävalenz des Keratokonus in mehreren Regionen der Welt, darunter auch Usbekistan.Diese Screening-Veranstaltung wurde unterstützt von der Dieses Screening wurde vom staatlichen medizinischen Institut von Andischan (ASMI) und der Agentur für soziale Unterstützung unterstützt.Die Partnerschaft zwischen dem ELZA-Institut, der Stiftung Light for Sight und dem ASMI im Rahmen einer Absichtserklärung unterstreicht das gemeinsame Engagement für die Verbesserung der Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten in diesem Bereich.
In einer Präsentation während der Veranstaltung sprach Nikki Hafezi über die Vorteile der Förderung internationaler Beziehungen und gemeinsamer Forschung zum Keratokonus und darüber, wie dieses Projekt dazu beiträgt, ein tieferes Verständnis des Keratokonus und seiner Behandlung zu fördern, mit Lektionen, die weltweit angewendet werden können. Unser CEO betonte, wie wichtig eine frühzeitige Untersuchung, Erkennung und Behandlung ist, um Sehbehinderungen zu verhindern, die sich auf das Lernen und die Beschäftigung auswirken können - nicht nur bei Kindern mit Down-Syndrom, sondern bei allen Kindern.