
ELZA steht an der CAU auf der Bühne
Die Zentralasiatische Universität (CAU) veranstaltete kürzlich eine mit Spannung erwartete Gastvorlesung zum Thema "Unternehmerische Augenheilkunde" mit dem CEO und CMO von ELZA, Nikki und Farhad Hafezi.

Die Zentralasiatische Universität (CAU) veranstaltete kürzlich eine mit Spannung erwartete Gastvorlesung zum Thema "Unternehmerische Augenheilkunde" mit dem CEO und CMO von ELZA, Nikki und Farhad Hafezi.

Erforschung der umfassenden Keratokonus-Behandlung, von der Vernetzung bis zur Operation, in der angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift Nature Reviews.

Corneal Physician berichtet über die Erforschung der Spaltlampen-CXL durch ELZA als eine vielversprechende, zugängliche Behandlung für infektiöse Keratitis.

Fortschritte in der Augenheilkunde hängen nicht nur von Innovationen ab, sondern auch von den Strukturen, die es ermöglichen, Innovationen zu testen, zu validieren und in die klinische Versorgung umzusetzen. Eine

Experten erklären, wie sich die Bildschirmarbeit auf die Hornhaut und den Tränenfilm auswirkt, warum die Netzhaut nicht geschädigt wird und was zum Schutz der Augengesundheit beiträgt.

Prof. Farhad Hafezi vom ELZA-Institut gab in einem Interview mit EyeTube ein aufschlussreiches Update über den Zweiten Globalen Konsens zum Keratokonus.

In einem kürzlich im American Journal of Ophthalmology Case Reports veröffentlichten Fallbericht beschreibt unser Team in Zusammenarbeit mit brasilianischen Kollegen einen ungewöhnlichen Fall eines CTK-ähnlichen Syndroms" nach sequentieller Implantation eines intrakornealen Ringsegments (ICRS) und cornealer Vernetzung (CXL) bei einem jungen Patienten mit fortschreitendem Keratokonus.

Prof. Hafezi stellt Femto-CAIRS und High Fluence Cross-Linking vor und hebt dessen Vorteile für die Keratokonus-Behandlung und die Verbesserung der Sehergebnisse hervor

EuroTimes gibt einen Überblick über die Entwicklung der Hornhautvernetzung, von der Stabilisierung des Keratokonus bis hin zu maßgeschneiderten und therapeutischen CXL-Ansätzen.

Die jüngsten Fortschritte bei der Hornhautvernetzung gehen über die Stabilisierung der Krankheit hinaus und führen zu individualisierten und maßgeschneiderten Behandlungsansätzen für Keratokonus der zweiten Generation.
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