
ELZA @ APAO 2026 Hongkong
Der CEO und CMO von ELZA, Nikki und Farhad Hafezi, flogen nach Hongkong, um an der APAO 2026 teilzunehmen, wo Prof. Farhad Hafezi einen Vortrag über Custom CXL hielt.

Der CEO und CMO von ELZA, Nikki und Farhad Hafezi, flogen nach Hongkong, um an der APAO 2026 teilzunehmen, wo Prof. Farhad Hafezi einen Vortrag über Custom CXL hielt.

Schweizer Zeitungen berichten über eine schwere Augeninfektion, die durch Kontaktlinsen verursacht wurde, und darüber, wie eine innovative Behandlung am ELZA-Institut das Sehvermögen retten konnte.

"Das Auge, das einst als steril und immunprivilegiert galt, ist in ein systemisches Wechselspiel zwischen mikrobiellen Mietern und der Gesundheit des Auges verwickelt".

An der Swiss Eye Week 2026 in Thun trug Prof. Farhad Hafezi mit Vorträgen über Hornhautvernetzung und Ektasie-Rehabilitation zur augenärztlichen Ausbildung bei.

Prof. Farhad Hafezi vertrat das ELZA-Institut auf der Keracon 2025 in Goa mit eingeladenen Vorträgen zu evidenzbasierten Fortschritten beim Cross-linking und der Behandlung von Ektasien.

Prof. Farhad Hafezi präsentierte auf dem KCXL-Expertentreffen 2025 in Mailand die Fünf-Jahres-Ergebnisse und künftige Richtungen des sub400-Protokolls für dünne Hornhaut CXL.

Prof. Hafezi präsentierte auf der EPOMEC 2025 neue Erkenntnisse zu PACK-CXL, ELZA-PACE und epi-on CXL, die das zukünftige Keratokonus-Management prägen.

Zehn Jahre nach dem Ersten Globalen Konsens bietet der Zweite Globale Konsens zum Keratokonus - über den in EuroTimes berichtet wird - einen aktualisierten, international abgestimmten Rahmen für Diagnose, Stadieneinteilung und Management. Er wurde mit Hilfe eines modifizierten Delphi-Verfahrens entwickelt und spiegelt eine Verlagerung von der reinen Krankheitsstabilisierung hin zu einer individualisierten Behandlung wider, die moderne Diagnostik, optimierte Vernetzungsstrategien und visuelle Rehabilitation integriert.

ECO-CAIRS, entwickelt bei ELZA, nutzt ultrahochfluenzreiches CXL zur Optimierung von Spenderhornhautringsegmenten für die Keratokonus-Chirurgie. Jetzt veröffentlicht in JRS.

Keratokonus betrifft nicht nur die Hornhaut, sondern auch die Netzhaut, die Aderhaut und den Sehnervenkopf, wie eine von Prof. Farhad Hafezi mitverfasste Metaanalyse zeigt.
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