Abbildung 1. Künstlerischer Eindruck.
Prä- und postoperatives Aussehen einer Patientin, die sich einer Blepharoplastik unterzogen hat. © Dion Paridaens

Die Schweiz, insbesondere Zürich, ist seit über zwei Jahrzehnten führend in der Forschung und Innovation von cornealem Cross-Linking (CXL), erklärte ELZAs medizinischer Direktor Prof.

Der medizinische Direktor von ELZA, Prof. Farhad Hafezi, ist aus Antalya in der Türkei zurückgekehrt, wo er einen Vortrag mit dem Titel "Frontiers in Cross-Linking in Keratoconus" vor den Delegierten des
Es gab eine lange Debatte. Sollten Chirurgen Riboflavin während des UV-Bestrahlungsteils eines Hornhautvernetzungsverfahrens (CXL) auf die Hornhaut tropfen, oder

Das ELZA Chirurgen- und Forscherteam war anwesend, und heute hielt Prof. Hafezi einen Vortrag zum Thema "Wie man dünne Hornhäute behandelt", in dem er auf die Geschichte des Cross-Linkings (CXL) zur Behandlung von Hornhautektasien wie Keratokonus einging. Anschließend brachte er die Delegierten auf den neuesten Stand der Forschung, die im Laufe der Jahre durchgeführt wurde, um das Cross-Linking dünner Hornhäute zu verbessern. Schlussendlich demonstrierte Prof. Hafezi die Ergebnisse des neuesten, von ELZA entwickelten Cross-Linking Protokolls für dünne Hornhäute, das sub400, das den Prozess vereinfacht und es Chirurgen erstmals ermöglicht, Hornhäute mit einer Dicke von 200 µm zu vernetzen.
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