ELZA bei der SILMO Academy Bali 2026: Prof. Daniela Nosch über patientenzentrierte Augenpflege

Vom 6. bis 8. April 2026, wird SILMO Academy Kongress Bali brachte Kliniker, Forscher und Pädagogen aus Europa, Asien und Ozeanien zusammen. Unter den eingeladenen Referenten war Prof. Daniela S. Nosch, Optometristin an der ELZA Institute und Professor am Institut für Optometrie (FHNW, Schweiz).

Globaler Austausch zu patientenzentrierter Augenheilkunde

Der SILMO Academy Kongress auf Bali bot eine Plattform für interdisziplinäre Diskussionen über patientenzentrierte Versorgung in verschiedenen Gesundheitssystemen. Zu den Kernthemen gehörten die Kommunikation mit Patienten, die Unterstützung von neurodiversen Personen und die Bereitstellung von Augenpflegedienstleistungen für alternde Bevölkerungen.

Wie während der Sitzungen hervorgehoben wurde, erfordert patientenzentrierte Versorgung nicht nur klinische Expertise, sondern auch strukturierte Kommunikationsstrategien und Bewusstsein für die individuellen Bedürfnisse der Patienten. Beiträge internationaler Referenten befassten sich sowohl mit klinischen als auch mit verhaltensbezogenen Aspekten der Versorgung.

Schweizer Perspektiven in einem internationalen Kontext

Während ihres Vortrags lieferte Prof. Nosch praktische Beispiele aus der Schweiz, die veranschaulichten, wie eine strukturierte augenärztliche Versorgung alternde Bevölkerungsgruppen unterstützen kann. Diese Beispiele umfassten den Zugang zu regelmässigen Augenuntersuchungen, die Integration der Augenheilkunde in breitere Gesundheitspfade und die Rolle von Umweltfaktoren wie der Beleuchtung bei der Erhaltung der Sehfunktion bei älteren Patienten.

Diese Erkenntnisse zeigten, wie nationale Gesundheitssysteme internationale Ansätze beeinflussen können, insbesondere in Umgebungen, in denen alternde Bevölkerungsstrukturen den Bedarf an augenärztlicher Versorgung erhöhen.

Beitrag von Prof. Daniela Nosch

Prof. Nosch trug zu einer Sitzung bei, die sich auf patientenzentrierte Versorgung konzentrierte und die Rolle der Optometrie bei der Bereitstellung wesentlicher Dienstleistungen über die gesamte Lebensspanne hinweg thematisierte. Ihre Präsentation stimmte mit Diskussionen zur Konfliktlösung mit Patienten, zur Unterstützung neurodiverser Menschen und zur Gewährleistung des Zugangs zur Versorgung für gefährdete Bevölkerungsgruppen überein.

Am ELZA Institut umfasst ihre klinische Tätigkeit die Anpassung von Kontaktlinsen bei irregulären Hornhäuten, das Management von trockenen Augen und die Myopiekontrolle. Ihre Beteiligung an internationalen Kongressen spiegelt die Integration von klinischer Praxis und akademischer Forschung wider.

Danksagungen

Prof. Nosch bedankte sich für die Organisation des Treffens und die Beiträge ihrer Mitredner. Insbesondere dankte sie Elaine Grisdale für die Organisation des Kongresses sowie Richard Edwards, Lana Delambre und Fiona Fylan für ihre Beiträge zur Sitzung über patientenzentrierte Versorgung.

ELZA und internationale Zusammenarbeit

Die Teilnahme an internationalen wissenschaftlichen Tagungen bleibt ein wichtiger Bestandteil der klinischen und akademischen Aktivitäten von ELZA. Das Engagement in Foren wie dem SILMO Academy Congress unterstützt die kontinuierliche Integration aktueller Erkenntnisse und globaler Perspektiven in die klinische Praxis in Zürich.

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