
Keratokonus-Screening in Usbekistan
Die Geschäftsführerin von ELZA, Nikki Hafezi, startet in Usbekistan eine Keratokonus-Screening-Initiative für Kinder mit Down-Syndrom, beginnend in Andijan.

Die Geschäftsführerin von ELZA, Nikki Hafezi, startet in Usbekistan eine Keratokonus-Screening-Initiative für Kinder mit Down-Syndrom, beginnend in Andijan.

Auf der EgSCRS wurde das ELZA-Pyramiden-Konzept für Keratokonus im Detail vorgestellt: ELZA-sub400, PACE, ECO-CAIRS und KI-gestützte Diagnostik.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen des Staatlichen Medizinischen Instituts von Andischan (ASMI) in Usbekistan nahm Nikki Hafezi, MAS IP ETHZ, CEO des ELZA-Instituts, vom 28. April bis 1. Mai 2025 an einer Reihe von hochrangigen akademischen und institutionellen Veranstaltungen teil.

Hafezi ging auf die weit verbreitete Annahme ein, dass die Prävalenz des Keratokonus auf 1 von 2.000 geschätzt und damit als selten eingestuft wird. Sie betonte jedoch, dass neue epidemiologische Daten eine ganz andere Geschichte erzählen. Keratokonus ist eine seltene Krankheit, keine seltene Krankheit.

Während seines Besuchs bei TOS 2025 stellte Prof. Hafezi ECO-CAIRS und ELZA-PACE vor und wies auf die Arbeit der Light for Sight Foundation zur Verbesserung der Versorgung von Kindern mit Down-Syndrom hin.

Nikki Hafezi-Kristoffersen, MAS IP ETHZ, Geschäftsführerin des ELZA-Instituts und leitende Angestellte der MESCA-Stiftung, besuchte kürzlich das Bukhara State Medical Institute (BSMI).

Unser neuester Bericht über die Hornhautvernetzung (CXL), der in der Zeitschrift Progress in Retinal and Eye Research veröffentlicht wurde, befasst sich mit ihrer Entwicklung, fortschrittlichen Protokollen wie ELZA-PACE und klinischen Anwendungen.

Nikki Kristoffersen-Hafezi erörtert, wie evidenzbasierte Innovation und Bildung den Zugang zu moderner Augenheilkunde erweitern können - von der Hornhautvernetzungstechnologie bis zu nachhaltigen klinischen Modellen.

Im Rahmen der Schweizer Tage 2024 in Taschkent leitete die Geschäftsführerin des ELZA-Instituts, Nikki L. Hafezi, eine Keratokonus-Screening-Initiative, die kritische Fälle identifizierte und die schweizerisch-usbekische Zusammenarbeit stärkte. Die Veranstaltung, über die Zo'r TV berichtete, unterstreicht die globale Bedeutung von ELZA im Gesundheitswesen.

Ein wesentlicher Teil des Symposiums war der Vorstellung von Kooperationsinitiativen zwischen der Schweiz und Usbekistan gewidmet, insbesondere im Gesundheitswesen. Ein Beispiel dafür war eine Keratokonus-Screening-Initiative unter der Leitung von Nikki Hafezi, der Geschäftsführerin von ELZA und Absolventin der ETH Zürich und der Universität Bern. Im Rahmen dieses Projekts, das in Zusammenarbeit mit lokalen Nichtregierungsorganisationen durchgeführt wurde, wurden bei 117 Familien Sehtests durchgeführt, bei denen drei Kinder mit Keratokonus identifiziert wurden. Diese Kinder erhielten weitere medizinische Beratung und Anleitung für den Umgang mit der Krankheit.
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