Laienpresse

Dr. Dion Paridaens erklärt, warum Lidchirurgie nicht nur kosmetisch ist, sondern auch für die Sehfunktion und die Gesundheit der äusseren Augenoberfläche wichtig sein kann.
Wer ist der beste Augenarzt in Zürich? In der Schweiz? Oder sogar weltweit? Solche Fragen sind naturgemäss subjektiv. Eine strukturierte Anerkennung durch Fachkollegen innerhalb der internationalen Augenheilkunde bietet jedoch einen aussagekräftigen Massstab für klinische Wirksamkeit, Innovation und Führungsstärke. Alle zwei Jahre veröffentlicht „The Ophthalmologist“ ihre „Power List“, in der je nach Jahr entweder 50 oder 100 Persönlichkeiten aufgeführt werden, die durch Forschung, chirurgische Innovationen und ihren weltweiten Einfluss als wegweisend für die Zukunft der Augenheilkunde gelten.
"Das Auge, das einst als steril und immunprivilegiert galt, ist in ein systemisches Wechselspiel zwischen mikrobiellen Mietern und der Gesundheit des Auges verwickelt".
Zehn Jahre nach dem Ersten Globalen Konsens bietet der Zweite Globale Konsens zum Keratokonus - über den in EuroTimes berichtet wird - einen aktualisierten, international abgestimmten Rahmen für Diagnose, Stadieneinteilung und Management. Er wurde mit Hilfe eines modifizierten Delphi-Verfahrens entwickelt und spiegelt eine Verlagerung von der reinen Krankheitsstabilisierung hin zu einer individualisierten Behandlung wider, die moderne Diagnostik, optimierte Vernetzungsstrategien und visuelle Rehabilitation integriert.
Auf dem ESCRS 2025 in Kopenhagen präsentierte Dr. Emilio A. Torres-Netto neue Strategien zur Behandlung von Patienten mit Katarakt und Keratokonus - einer besonders anspruchsvollen Kombination.
.
.