Laienpresse

In einem Artikel in The Ophthalmologist vom Januar 2026 wird beschrieben, wie personalisiertes CXL in drei realen Szenarien angewendet wird: gute Sicht, Kataraktplanung und stark unregelmäßige Hornhaut.
Zehn Jahre nach dem Ersten Globalen Konsens bietet der Zweite Globale Konsens zum Keratokonus - über den in EuroTimes berichtet wird - einen aktualisierten, international abgestimmten Rahmen für Diagnose, Stadieneinteilung und Management. Er wurde mit Hilfe eines modifizierten Delphi-Verfahrens entwickelt und spiegelt eine Verlagerung von der reinen Krankheitsstabilisierung hin zu einer individualisierten Behandlung wider, die moderne Diagnostik, optimierte Vernetzungsstrategien und visuelle Rehabilitation integriert.
Die Kataraktoperation bei Keratokonus erfordert eine individuelle Biometrie, eine konservative Wahl der IOL und eine sorgfältige Hornhautplanung.
Auf dem ESCRS 2025 in Kopenhagen präsentierte Dr. Emilio A. Torres-Netto neue Strategien zur Behandlung von Patienten mit Katarakt und Keratokonus - einer besonders anspruchsvollen Kombination.
Prof. Hafezi wurde von Ocular Surgery News zu seiner Mitautorschaft am II Global Consensus on Keratoconus interviewt - einer bahnbrechenden Veröffentlichung, die die KC-Behandlung in den kommenden Jahren leiten wird.
Laut der K-MAP-Studie liegt die Keratokonus-Prävalenz in Ufa, Russland, bei 0,5% und damit zehnmal höher als frühere Schätzungen, erklärt Emlio Torres-Netto gegenüber OSN.
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