Laienpresse

In der diesjährigen Ausgabe der Ophthalmology Times Europe wurde ein Übersichtsartikel mit dem Titel "The pathophysiology and pathomorphology of corneal ectasia" (Pathophysiologie und Pathomorphologie der Hornhautektasie) veröffentlicht, der von Prof. Hafezi, Medizinischer Direktor des ELZA-Instituts, und Dr. Omid Kermani, Geschäftsführer der Augenklinik am Neumarkt in Köln, verfasst wurde.
Genau 20 Jahre nach der klinischen Einführung des Crosslinking und nach mehr als 2.000 wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema wurde das korneale Crosslinking (CXL) zur Behandlung des fortschreitenden Keratokonus nun in das Schweizer Krankenkassensystem aufgenommen.
Prof. Farhad Hafezi wurde kürzlich in der Schweizer Limmattaler Zeitung porträtiert, wo er über seine bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet der Hornhautvernetzung (CXL) berichtete und wie er die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht hat, CXL zu verbessern, um nicht nur Keratokonus, sondern auch Hornhautinfektionen besser behandeln zu können - und zwar auf eine Weise, die keine Antibiotika oder Antimykotika zur Abtötung der infektiösen Organismen erfordert.
.
.