Auf dem Podium

Zehn Jahre nach dem Ersten Globalen Konsens bietet der Zweite Globale Konsens zum Keratokonus - über den in EuroTimes berichtet wird - einen aktualisierten, international abgestimmten Rahmen für Diagnose, Stadieneinteilung und Management. Er wurde mit Hilfe eines modifizierten Delphi-Verfahrens entwickelt und spiegelt eine Verlagerung von der reinen Krankheitsstabilisierung hin zu einer individualisierten Behandlung wider, die moderne Diagnostik, optimierte Vernetzungsstrategien und visuelle Rehabilitation integriert.
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